„Beetbrüder und Beetschwestern“

„Beetbrüder und -schwestern“ suchen Verstärkung

Bereits seit über 16 Jahren pflegen ehrenamtliche Helfer die Außenanlagen des Klosters Frenswegen. Mehr als 15 „Beetschwestern“ und „Beetbrüder“ treffen sich einmal im Monat an jedem zweiten Freitag um 8 Uhr an der Scheune des Klosters, um Harke, Heckenschere, Schubkarre oder Schaufel zur Hand zu nehmen. Es werden Büsche beschnitten, Stauden und Blumen gepflanzt, die Wege und Beete von Wildwuchs befreit.

Ein grüner Daumen oder besondere gärtnerische Kenntnisse sind für diese Arbeit nicht notwendig. Angeleitet werden die „Beetbrüder und -schwestern“ von der gelernten Gartenbau-Ingenieurin Susanne Köhne.

Mit Beginn des guten Wetters wird nach Verstärkung gesucht. Wer sich gerne beteiligen möchte, kommt entweder zum nächsten Treffen am 8. März um 8 Uhr zum Kloster Frenswegen oder meldet sich telefonisch bei Susanne Köhne, Tel. (05921) 33993. Belohnt wird der monatliche Einsatz mit einem gemeinsamen kräftigen Frühstück aus der Klosterküche

Dr. Marianne Schoppmeyer

 Die „Beetbrüder und -schwestern“ bei der Arbeit

Quelle: privat

BENEFIZESSEN 2019

Im besonderen Ambiente der Aula des Klosters fand an zwei Terminen jeweils mit 80 Teilnehmern/innen das traditionelle und geschätzte Benefizessen des Fördervereins statt.

Zwischen den einzelnen Gängen des festlichen Menüs gab es lustige und ironische Wort- und Gesangsbeiträge, dargeboten von Herrn Pastor Gerhard Kortmann (Gildehaus).

Unter dem Motto „Kortmanns Wortsalat…“ gelang es ihm in gekonnter und authentischer Weise, die Gäste zu amüsieren, was mit starkem Beifall belohnt wurde.

In bewährter Weise moderierte der Vorsitzende des Fördervereins, Helmut Ruschulte, den Abend und bedankte sich bei den großzügigen Spendern, bei der Küche für den hervorragenden Service und bei Herrn Kortmann für die gelungenen Beiträge.