„Beetbrüder und Beetschwestern“

„Beetbrüder und -schwestern“ suchen Verstärkung

Bereits seit über 16 Jahren pflegen ehrenamtliche Helfer die Außenanlagen des Klosters Frenswegen. Mehr als 15 „Beetschwestern“ und „Beetbrüder“ treffen sich einmal im Monat an jedem zweiten Freitag um 8 Uhr an der Scheune des Klosters, um Harke, Heckenschere, Schubkarre oder Schaufel zur Hand zu nehmen. Es werden Büsche beschnitten, Stauden und Blumen gepflanzt, die Wege und Beete von Wildwuchs befreit.

Ein grüner Daumen oder besondere gärtnerische Kenntnisse sind für diese Arbeit nicht notwendig. Angeleitet werden die „Beetbrüder und -schwestern“ von der gelernten Gartenbau-Ingenieurin Susanne Köhne.

Mit Beginn des guten Wetters wird nach Verstärkung gesucht. Wer sich gerne beteiligen möchte, kommt entweder zum nächsten Treffen am 8. März um 8 Uhr zum Kloster Frenswegen oder meldet sich telefonisch bei Susanne Köhne, Tel. (05921) 33993. Belohnt wird der monatliche Einsatz mit einem gemeinsamen kräftigen Frühstück aus der Klosterküche

Dr. Marianne Schoppmeyer

 Die „Beetbrüder und -schwestern“ bei der Arbeit

Quelle: privat

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