Bericht des Vorstandes über das Jahr 2015

Bericht des Vorstandes über das Jahr 2015

Mitgliederversammlung am 4. April 2016

TOP 1: Begrüßung

Zur Mitgliederversammlung des Jahres 2016 begrüße ich Sie im Namen des Vorstandes des Vereins der „Freunde und Förderer der Stiftung Kloster Frenswegen“ alle ganz herzlich. Wir freuen uns, dass Sie in so großer Zahl unserer Einladung gefolgt sind. Es zeigt uns Ihr unverändertes Interesse an den  Neuerungen und Veränderungen, Plänen und Veranstaltungen in der ökumenischen Stiftung Kloster Frenswegen im vergangenen Jahr – und: Interesse auch an dem, was unser Förderverein dazu beigetragen hat, sei es nun ideell oder finanziell.H Ruschulte (Small)

Manche von Ihnen hat vielleicht auch besonders der Wunsch hergeführt, den angekündigten Vortrag von Herrn Kirchenpräsident Dr. Martin Heimbucher zu hören, der anschließend zum Thema „Worauf wir hoffen dürfen“ zu uns sprechen wird. Ich begrüße Sie, sehr verehrter Herr Dr. Heimbucher, ganz herzlich in unserer Mitte. Ich danke Ihnen, dass Sie es möglich gemacht haben, heute Abend bei uns zu sein, und freue mich mit allen Anwesenden auf Ihre Ausführungen im Anschluss an diese MV.Dr Heimbucher (Small)

Der Vorstand hat die Mitgliederversammlung form- und fristgerecht einberufen.

Die Tagesordnung liegt Ihnen vor. Zu Punkt 8 der Tagesordnung sind keine weiteren Anträge oder Beiträge eingegangen.

TOP 2: Tätigkeitsbericht

Dieser Bericht umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zu 31. Dezember 2015.

  1. a) Mitgliederbewegung

Am 1. Januar 2015 hatten wir 437 Mitglieder, am Ende des Jahres waren es 459. Im Laufe des vergangenen Jahres haben 7 Mitglieder ihre Mitgliedschaft – vorwiegend aus Altersgründen  – beendet, 4 Mitglieder sind verstorben. Erfreu-licherweise konnten wir 33 neue Mitglieder aufnehmen.

Verstorben sind im vergangenen Jahr:

Frau Mechthild Voss

Frau Hannelore Westerholt

Herr Johann Swafing

Herr Willy Harink .

Dankbar blicken wir auf die Unterstützung und Förderung zurück, die das ökumenische Anliegen der Stiftung Kloster Frenswegen, z. T. über Jahrzehnte, durch die Verstorbenen erfahren hat.

Darf ich Sie bitten, sich zu einem stillen Gedenken von Ihren Plätzen zu erheben. – Danke.

 

 

Nun kommen wir zu den allgemeinen Regularien.

  1. b) Finanzen

Zunächst zur Finanzsituation:

Bestand am 1. 1. 2015:              50.266,28 €

Einnahmen im Jahre 2015:       63.767,54 €

Darin sind u. a. enthalten:                 22.430,75 €  Mitgliedsbeiträge

                                                           10.500,00 € Einnahmen für den Klosterbrief

                       9.250,00 € Einnahmen durch Benefizabende

                       6.079,55 € sonstige Spenden

                       15.340,89 € Einnahmen durch den Klostermarkt

 

Ausgaben im Berichtszeitraum:      56.791,75 €

Darin sind u. a. enthalten:                 42.909,95 € Zuschüsse an die Stiftung

    4.410,42 Kosten für den Klostermarkt

                                                           3.946,91 € Ausgaben für den Klosterbrief

Bestand am 31.12.2015:                       57.242,07 €

Einnahmen und Ausgaben wurden von Herrn Goedereis und Herrn Johannink geprüft.G Johannink (Small) Das Ergebnis der Prüfung wird Ihnen gleich Herr Johannink vortragen. Vielen Dank an die beiden Herren Kassenprüfer und ganz besonders auch an unseren Kassenwart und Schriftführer, Herrn Johann Vos!

 

Zu unseren Aktivitäten im Berichtszeitraum:

Auch das Jahr 2015 war für uns alle – seien sie nun hauptberuflich oder ehrenamtlich hier im Kloster Frenswegen tätig – ein arbeitsintensives und ereignisreiches Jahr.

  1. c) BENEFIZESSEN

Am 27. Januar veranstalteten wir wieder ein Benefizessen. Auch diesmal war es uns gelungen, einen Ehrengast zu gewinnen, der bereit war, unter Verzicht auf jegliches Honorar mit seinen Beiträgen zwischen den einzelnen Gängen die Gäste zu unterhalten. Herr Ulrich Oettel, vormals Leiter des Missions-gymnasiums Bardel, trat als Liedermacher und Poet auf, um mit „Geschichten, Gedanken und Liedern, quer bis tiefsinnig, poetisch und inspirierend“ die Veranstaltung zu begleiten. Ein gelungener Abend, auch ganz im Sinne des Wortes „BENEFIZ“, nämlich: „Vorstellung für einen guten Zweck“, zu dem sich 150 Personen angemeldet hatten.

 

  1. d) Mitgliederversammlung und VORTRAG BISCHOF BODE

Das Frühjahr 2015 stand im Zeichen eines besonderen Vortrags, den wir am 17. März im Anschluss an die jährliche Mitgliederversammlung anbieten konnten: Es war uns gelungen, Herrn Bischof Dr. Franz-Josef Bode aus Osnabrück als Redner zu gewinnen. Als Thema hatte er gewählt: „Christen in gemeinsamer Verantwortung für die Zukunft des Glaubens“. In Anlehnung an ein Gleichnis aus dem Lukasevangelium ging er der Frage nach: „Wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden? Wie wird es weitergehen mit dem Glauben und mit der Kirche?“ Als eine entscheidende Herausforderung für die heutige Ökumene hob er hervor, „dass wir die friedenstiftende Kraft des Glaubens und des Religiösen gemeinsam herausstellen in einer Zeit, wo die Leute annehmen müssen, dass Religion nur noch pervertiert wird und Gewalt hervorbringt.“ Nur in der „Balance von Verborgenem und Öffentlichem, von Weite, Nähe und Tiefe in unseren großen Seelsorge-einheiten, von Leidenschaft und Nüchternheit, von Realitätssinn und Vision, von Selbstbewusstsein und Demut, von Profil und Dialog  … werden wir die Zukunft gewinnen können.“  Mit Blick auf das Jahr 2017 nannte er „drei Dinge, die gemeinsam zu würdigen und festzuhalten sind:

  1. dass uns mehr verbindet als uns voneinander trennt

  2. Die Besinnung auf die Heilige Schrift, die Martin Luther über alles ging.

  3. dass die Kirche eine „ecclesia semper reformanda“ ist, das heißt, … sich ständig erneuern lassen muss.“

Ein Letztes will ich noch zitieren aus dem Vortrag von Herrn Bischof Bode, was heute von noch bedrückenderer Aktualität ist als vor einem Jahr: „Wie geben wir gemeinsam Antwort auf das Leid der Welt, auf die Gewalt, auf die Auseinandersetzungen, vor denen wir stehen; dass wir gemeinsam auch christliche Antworten geben müssen auf diesen Umgang mit dem, was Menschen jeden Tag an Leid erfahren.“

  1. e) KLOSTERMARKT

Nach langer und intensiver Vorbereitung fand am 13. Juni 2015 der 8. Klostermarkt statt. Unter den über 80 Ausstellern waren etwa ein Viertel erstmals mit ihren Ständen in Frenswegen. Etliche Tausend Besucher kamen mit dem Auto, dem Fahrrad oder dem kostenlosen Pendelbus, um über das Gelände zu bummeln, zu schauen, sich zu informieren, zu kaufen, es sich bei verschiedensten Köstlichkeiten gut gehen zu lassen und am Rahmenprogramm im Innenhof und der Kapelle teilzunehmen. Das breite und sehr gediegene Warenangebot und die bunte Vielfalt wurden immer wieder positiv hervor-gehoben. Weitere Impressionen vom Klostermarkt haben die meisten von Ihnen bestimmt dem letzten Klosterbrief entnommen.

Da die Vorbereitungen eines solchen Marktes eine große Herausforderung darstellen, findet er nicht jährlich, sondern jedes zweite Jahr statt. Der Termin für den nächsten Klostermarkt steht bereits fest: 10 Juni 2017.

  1. f) BEETBRÜDER

Um den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern Dank zu sagen für ihre Hilfe bei der Planung, der Vorbereitung und der Durchführung des Klostermarktes, haben das Haus und der Förderverein diesen Personenkreis einen Monat später zu einem Nachmittag bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Ein besonderes Dankeschön galt dabei auch den „Beetbrüdern“, die sich bei den Klostermärkten, aber darüber hinaus regelmäßig unter der Regie von Herrn Otto Schröder bei der Pflege der Außenanlagen mit großem Engagement eingebracht haben. Einige Beetbrüder haben angesichts ihres fortgeschrittenen Alters oder wegen anderer Verpflichtungen diese Tätigkeit beendet; aber es hat eine Verjüngung der Gruppe gegeben. Besonders freuen wir uns, dass sich auch jemand bereitgefunden hat, die Aufgaben von Herrn Schröder zu übernehmen: Frau Susanne Köhne – sie gehört als erste Beetschwester seit letztem Sommer diesem Kreis an. Sollte jemand von Ihnen, meine Damen und Herren, Lust haben, bei der Pflege der Außenanlagen mitzuwirken, so sind Sie herzlich willkommen. Und wenn Sie jemanden kennen, der oder die dafür in Frage kommt: Die Gruppe findet sich an jedem 2. Freitag des Monats hier um 8 Uhr zur gemeinsamen Arbeit ein. Ein kräftiges zweites Frühstück gehört natürlich dazu.

  1. g) OSTGARTEN

Spannend zu erleben war es für alle, wie im vorigen Jahr ein Teil des Außengeländes ein völlig neues Gesicht bekam: der Ostgarten – seit den 2012 abgeschlossenen Bauarbeiten „eine offene Wunde“. Nach umfangreichen Vorarbeiten und der Erstellung einer sehr ansprechenden Einfassung entstand hier nach den Plänen des Experten Gernot Candolini ein Labyrinth, ein Bauwerk, dessen Zentrum durch den alten Brunnen markiert wird. Verschlungene Wege führen – im Gegensatz zum Irrgarten – nicht in die Irre, sondern zur Mitte der konzentrischen Anlage. Menschen, die sie begehen, üben eine langsame Gangart ein. Sie erfahren: Es kann bereichernd, erhellend, vertiefend sein, sich dem Ziel auf Umwegen zu nähern.

Der Ostgarten stellt sowohl für Besucher und Gäste des Hauses als auch für Radtouristen, die am Kloster eine Rast einlegen, eine besondere Attraktion dar. Gern haben die Freunde und Förderer dieses Projekt mit einem ansehnlichen Betrag unterstützt.

 

  1. h) DANKKONZERT (ISA)

Zu einer wunderschönen Tradition geworden ist inzwischen eine andere Veranstaltung, die wir diesmal am 15. September 2015 erleben durften: das Konzert im Rahmen der Internationalen Sommerakademie für Kammermusik in Niedersachsen. Wieder wurde es dem Förderverein geschenkt, und wir durften es mit unserer Einladung an alle Mitglieder als Dankeschön für Ihre treue Unterstützung an Sie weitergeben. 20 der insgesamt 62 hochtalentierten Musikstudenten, die für drei Wochen hier im Kloster arbeiteten und konzertierten, boten uns Kammermusik auf höchstem Niveau, u. a. zwei Fugen für Streicher von J. S. Bach und ein Klavierquintett von Dmitri Schostakowitsch. Viele Besucher nahmen im Anschluss die Gelegenheit wahr, miteinander und auch mit den jungen Musikern aus aller Welt und ihren Lehrern –  sieben erfahrenen Musikprofessoren – in gelöster Runde ins Gespräch zu kommen.

Als Überraschung schenkten uns die Musiker dann um 22.00 Uhr noch ein Nachtkonzert: das bewegende „Quartett für das Ende der Zeit“ von Olivier Messiaen (komponiert in einem Kriegsgefangenenlager und dort uraufgeführt im Jahre 1941).

Der Termin für die diesjährige Internationale Sommerakademie für Kammermusik steht übrigens schon fest: Sie wird vom 7. bis zum 28. August stattfinden  –  zum 23. Mal in Folge hier in Frenswegen. Da es die 40. Sommerakademie sein wird, wollen die Organisatoren ihr ein neues Gesicht geben, sie noch mehr dem Publikum öffnen und unter anderem z. B. an den letzten drei Tagen „ein Festival mit insgesamt fünf Konzerten und Einführungen im und am Kloster Frenswegen geben, das die ganze Bandbreite und Leistungsvielfalt der jungen Spitzenmusiker und der gelaufenen Akademie-Arbeit aufzeigt und möglichst ein großes regionales und überregionales Publikum anspricht.“ (Thomas Kriegisch, GN vom 16.9.2015). Was ein Dankkonzert für die Freunde und Förderer im Rahmen dieses neuen Konzeptes betrifft, so bin ich zuversichtlich, dass wir Sie auch in diesem Jahr wieder dazu einladen können.

  1. i) KLOSTERBRIEF

Einer breiten Öffentlichkeit die ökumenischen Leitgedanken zugänglich machen und über die Ökumene in der Welt informieren, die ökumenische Vielfalt darstellen, wie sie sich im Alltag hier vor Ort zeigt, über zahlreiche Veran-staltungen und Höhepunkte des Jahres hier in Frenswegen berichten, die räumlichen und thematischen Möglichkeiten des Hauses aufzeigen, einladen   – auch das ist ein wesentliches Anliegen der Freunde und Förderer, und dafür ist der Klosterbrief ein wichtiges Medium. Nach langer Vorarbeit unseres Redaktionsteams, bestehend aus einigen treuen, fleißigen Mitgliedern des Vorstandes, lag das Ergebnis, der 90-seitige Klosterbrief Nr. 53, rechtzeitig Anfang Dezember vor und konnte zusammen mit dem Programm für das 1. Halbjahr 2016 versandt werden. Ca. 2000 Exemplare wurden verschickt bzw. verteilt, weitere 1000 liegen im Hause aus, werden gern zur Hand genommen oder weitergereicht. Der Förderverein hat sich seine Ausgestaltung – zum einen was den Inhalt angeht, aber auch die optische Gestaltung und seine Finanzierung – zur Aufgabe gemacht. Dass die Spenden für den Klosterbrief deutlich höher sind als die Kosten für seine Erstellung und den Versand, macht deutlich, dass er als Informationsquelle eine hohe Akzeptanz genießt.

  1. j) LEUCHTENDER ADVENT

Am 2. Adventssonntag ging wieder der „Leuchtende Advent“ über die Bühne, diesmal mitgestaltet von Mitgliedern  des Verbandes Christlicher Pfadfinde-rinnen und Pfadfinder vom Stamm der „Wassergeusen“, sowohl bei der ökumenischen Andacht als auch bei der Vorbereitung eines umfangreichen Kreativangebotes. Außerdem standen neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses weitere Helferinnen und Helfer bereit, um beim Basteln und Kerzendrehen und dem Verkauf von Kaffee und Kuchen, frisch gebackenen Waffeln und Bratäpfeln und verschiedenen sonstigen Produkten zu helfen. Die Besucher nutzten gern die Gelegenheit, beim offenen Singen in den Gesang des Projektchores einzustimmen, aber auch, um die Atmosphäre des von Kerzen erhellten Kreuzganges auf sich wirken zu lassen – ohne Hektik, Trubel und Geschäftigkeit, ein Nachmittag, der auch einladen sollte zu Ruhe und entspanntem Beisammensein, zur Stille und zur Einkehr.

 k) DANK

Allen, die sich mit großem Eifer bei dieser Veranstaltung eingebracht haben, sowie den vielen, ohne deren enormes ehrenamtliches Engagement eine Durchführung des Klostermarktes in der von mir beschriebenen Größen-ordnung unmöglich wäre, sowie dem Redaktionsteam des Klosterbriefes möchte ich ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen.

Ebenso möchte ich ausdrücklich danken:

 dem gesamten Klosterteam,

*und zwar sowohl der Verwaltung und Geschäftsführung als auch

*den Teams der Küche und der Hauswirtschaft,

*dem Vorstand der Stiftung und dem Bauteam sowie

*der Studienleitung

für die stete Gesprächsbereitschaft und die angenehme, offene  und zuverlässige Zusammenarbeit.

# der Dame und den Herren, die sich regelmäßig einfinden, um die großflächigen Außenanlagen zu pflegen,

# den Klosterführern, die jederzeit bereit sind, Gästen eine Führung anzubieten, wenn es gewünscht wird, auch in englischer oder niederländischer Sprache,

# den zahlreichen stillen Helfern, die immer wieder bereit sind, die Briefe, Einladungen und Klosterbriefe zu kuvertieren, sich als Briefträger zu betätigen und damit erhebliche Kosten einzusparen,

# der Arbeitsgruppe, die mehrere Jahre mit großem Aufwand daran gearbeitet hat, den gesamten Bibliotheksbestand zu sichten und neu zu ordnen sowie eine jüdische Geschichtswerkstatt einzurichten.

# den drei Webmasters, die die Homepage des Fördervereins betreuen

# dem Fachmann, der bei besonderen Veranstaltungen immer wieder für eine gute Übertragung und Tonqualität sorgt.

Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen  –  wenn doch, so bitte ich um Nachsicht, auch dafür, dass ich darauf verzichtet habe, einzelne Aktive namentlich hervorzuheben: Das würde eine sehr lange Liste ergeben; denn es ist ein großer Kreis von Menschen, die sich ehrenamtlich im und am Kloster und für das Kloster und das ökumenische Anliegen einsetzen und seine Arbeit mit tragen. Darüber freuen wir uns als Förderverein und sind dafür sehr dankbar!

 

Nach diesem Rückblick nun noch

  1. l) einige Informationen und ein kurzer Ausblick:

# Wir freuen uns, dass die Stiftung einen Hausmeister eingestellt hat, der seit dem 1. Februar d. J. mit einer ¾-Stelle beschäftigt ist und das Klosterteam in hervorragender Weise unterstützt.

# Gern möchte ich auf die ökumenische Morgenandacht hinweisen, die an jedem ersten Montag des Monats um 9.00 Uhr hier in der Kapelle stattfindet. Sie wird mal von Theologen, meistens jedoch von engagierten Nicht-Theologen vorbereitet und gestaltet. Gäste, Mitbeter, denen die Überwindung all dessen, was uns trennt, und die Besinnung auf das, was uns eint, am Herzen liegt, sind herzlich dazu eingeladen.

# Nochmals herzliche Einladung zur Unterstützung der Gruppe Ehrenamtlicher, die regelmäßig die Außenanlagen pflegen.

# In den Sommermonaten werden die Klosterführer wieder eine Reihe von sog. „Sommer-Sonntagsführungen“ für die Öffentlichkeit anbieten.

# Auf die Konzerte der Internationalen Sommerakademie für Kammermusik  habe ich bereits hingewiesen  –  Termin ist die Abschlusswoche der Akademie, d. h. zwischen dem 22. Und 28. August.

# Für den Spätsommer oder Herbst d. J. ist eine Veranstaltung angedacht, in der das Bibliotheksteam und der Förderverein die neu geordnete Bibliothek und einige ihrer Schätze, die Geschichtswerkstatt, das Restaurieren bibliophiler Kostbarkeiten, die Geschichte der Bibliothek usw. der Öffentlichkeit präsentieren.

# Leuchtender Advent: wieder am 2. Adventssonntag, also am Nachmittag des 4. Dezember 2016.

Als nächste Projekte, die wir besonders fördern möchten, stehen die Verbesserung der technischen Ausstattung in den Seminarräumen und der Aula, die Restaurierung historischer Bücher in der Bibliothek sowie  (ein Dauerthema!) die Neugestaltung des Parkplatzes auf dem Programm. Dazu werden wir Sie sicher wieder um Ihre Unterstützung bitten.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Auditorium (2)