BENEFIZESSEN 2019

Im besonderen Ambiente der Aula des Klosters fand an zwei Terminen jeweils mit 80 Teilnehmern/innen das traditionelle und geschätzte Benefizessen des Fördervereins statt.

Zwischen den einzelnen Gängen des festlichen Menüs gab es lustige und ironische Wort- und Gesangsbeiträge, dargeboten von Herrn Pastor Gerhard Kortmann (Gildehaus).

Unter dem Motto „Kortmanns Wortsalat…“ gelang es ihm in gekonnter und authentischer Weise, die Gäste zu amüsieren, was mit starkem Beifall belohnt wurde.

In bewährter Weise moderierte der Vorsitzende des Fördervereins, Helmut Ruschulte, den Abend und bedankte sich bei den großzügigen Spendern, bei der Küche für den hervorragenden Service und bei Herrn Kortmann für die gelungenen Beiträge.

Broschüre „Kloster Frenswegen erkunden“

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Fördervereins im Mai 2018 ist eine neue Broschüre erschienen, die auf der Erstschrift „Klosterführer“ von 2008 basiert.

Die Broschüre beschreibt auf 58 Seiten mit insgesamt 90 Bildern die Geschichte des über 600 Jahre alten Klostergebäudes und seine Entwicklung vom Augustiner-Chorherrenstift zur Ökumenischen Stiftung. Sie ist ein Wegweiser mit einer Außen- und Innenbegehung um und durch das gesamte Gebäudeensemble mit zahlreichen Details. Beim Gang durch die Geschichte von der Gründung bis heute werden das Klosterleben früher und die Entwicklung der Stiftung heute transparent gemacht.

Die Broschüre ist ab sofort im Kloster erhältlich.

 

Helmut Ruschulte, Vorsitzender des Fördervereins, stellt nach dem Jubiläumsgottesdienst die neue Broschüre vor.

 

 

 

 

 

Das Autorenteam mit Simone van Nes (Layout), Birgit Veddeler (Redaktion), Hildegard Schulten (Text und Konzeption), Helmut Ruschulte, Dr. Marianne Schoppmeyer (Redaktion) und Gerrit Wieking (Text und Konzeption)

„Beetgeschwister“ suchen Mitarbeiter

Die Klosteranlage lädt zum Besuch ein. Zitat einer Besucherin:“ Oft radle ich zum Kloster Frenswegen, setze mich auf eine Bank, lausche der Stille und komme zur Ruhe.“ Den Frieden in der herrlichen Umgebung des Klostergartens wünschen wir allen Menschen.

 

Dieser Klostergarten muss gepflegt werden. Darum bemühen sich der Hausmeister Waldemar und einige „Beetschwestern und – brüder“.

Weil die Arbeit zunimmt – auch wegen der Vergrößerung durch die Parkplatzanlage – brauchen die Helfer Ihre Mitarbeit

Überlegen Sie bitte, ob Sie einmal im Monat am zweiten Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr an der Erhaltung der Klosteranlage mitarbeiten möchten.

Nähere Informationen bekommen Sie im Kloster. bei den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins und bei allen Beetgeschwistern.

 

 

Mitgliederversammlung des Fördervereins

Klosterfreunde trafen sich zur Mitgliederversammlung

40 Jahre Förderverein im Juni

gn NORDHORN Auch in diesem Jahr verbanden die Freunde und Förderer der Stiftung Kloster Frenswegen ihre Mitgliederversammlung mit einem religiösen Vortrag.

Der Vorsitzende der Freunde und Förderer der Stiftung Kloster Frenswegen Helmut Ruschulte (Mitte) dankt Pfarrer Volker Mihan und Peggy Mihan von der Herrnhuter Brüdergemeine Neugnadenfeld für ihren überaus interessanten Vortrag. Foto: privat                           

Lebendig und mitreißend berichteten Peggy und Volker Mihan von der Herrnhuter Brüdergemeine über ihre Missionserfahrungen im brandenburgischen Cottbus. Viele Jahre hatten sie dort gelebt und das Projekt „Haltestelle Cottbus“ aufgebaut. Dabei stand nicht die Bekehrung der Menschen in einer weitgehend säkularen Umgebung im Vordergrund – in Cottbus sind lediglich 12 Prozent der Menschen Christen -, sondern Dialog und Hilfe. Daraus ergaben sich dann wie selbstverständlich Gespräche über Glaubensfragen, berichtete Pfarrer Volker Mihan. Anschaulich erzählte er von der lebendigen Familienarbeit, von Pferdefreizeiten, die Generationen von Mädchen begeistert haben, vom alljährlichen Krippenspiel in der vollbesetzten Reithalle, vom Männer-Puppentheater und vielem mehr.

Zuvor hatte Helmut Ruschulte, der Vorsitzende des Fördervereins, einen Rückblick auf die Aktivitäten des Vereins im zurückliegenden Jahr gegeben. Mittlerweile sind 100 Einstellplätze auf dem neuen Parkplatz gepflastert und auf dem Gelände neben dem Parkplatz ist ein Boulefeld mit drei Wettkampfbahnen entstanden, dies alles mit großer finanzieller Unterstützung des Fördervereins. Ebenfalls Geld gesammelt wurde für den Einbau eines neuen Aufzugs sowie die Optimierung des barrierefreien Eingangs rechts von der Kapelle. Daneben organisierte der Förderverein im vergangenen Jahr den Leuchtenden Advent sowie den Klostermarkt. Ein besonderes Anliegen ist dem Vorstand das ökumenische Morgengebet, das an jedem ersten Montag des Monats um 9.00 Uhr in der Klosterkapelle stattfindet und das im vergangenen Jahr sein 20-jähriges Bestehen feierte.

In seinem Ausblick auf das laufende Jahr wies Ruschulte insbesondere auf das 40-jährige Jubiläum des Vereins hin, das am 9. Juni mit einem Gottesdienst und anschließendem Beisammensein gefeiert werden wird und zu dem alle Mitglieder herzlich eingeladen sind.

Der Vorsitzende der Freunde und Förderer der Stiftung Kloster Frenswegen Helmut Ruschulte (links) dankt Lebrecht Forke für seine langjährige Mitarbeit im Vorstand. Lebrecht Forke war u.a. mehrere Jahre stellvertretender Vorsitzender und verantwortlich für die Herausgabe des Klosterbriefes.            Foto: privat

Ruschulte freute sich über 27 neue Freunde und Förderer, die dem Verein 2017 beigetreten waren. Das lasse die Mitgliederzahl auf die stattliche Zahl von 466 ansteigen. Er verabschiedete Herrn Lebrecht Forke, der auf eigenen Wunsch sein Vorstandsamt nach 14 Jahren niederlegte. Als seine Nachfolgerin wurde Frau Inge Hellweg einstimmig gewählt.

Mitglieder des Vorstands v.l.n.r.: Johann Vos, Inge Hellweg, Helmut Ruschulte,

         Dr. Marianne Schoppmeyer, Gerhard Berning.

          Es fehlen Heinz Hemmers und Johann Kethorn. Foto: privat

Nach dem Bericht des Kassenprüfers Hermann Godereis und der Entlastung des Vorstands berichtete Präses Heinz-Hermann Nordholt als Vorsitzender des Stiftungsvorstands über die wirtschaftliche Situation des Klosters. Er beschrieb die Bemühungen aller Beteiligten, das Kloster wirtschaftlich auf sichere Füße zu stellen. Dafür gebe es Bestrebungen, den Landkreis und die Stadt Nordhorn in die institutionelle Förderung des Hauses einzubinden. Herzlich bedankte er sich bei allen Vereinsmitgliedern, die die Arbeit des Klosters immer tatkräftig unterstützten.

Weitere Information zum Verein der Freunde und Förderer der Stiftung Kloster Frenswegen finden sich auf der Internet-Seite des Vereins unter http://foerderverein-kloster-frenswegen.de/

Dr. Marianne Schoppmeyer

 

EKD-Ratsvorsitzender Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm in Nordhorn

„Radikal lieben –  Anstöße für die Zukunft einer mutigen Kirche“ –

Vortrag am 27. Februar

Vor nunmehr 40 Jahren hat die Stiftung Kloster Frenswegen ihre Arbeit als ökumenische Bildungs-, Begegnungs- und Besinnungsstätte aufgenommen. Das Jubiläum beginnt gleich mit einem ganz besonderen Gast:

Der EKD-Ratsvorsitzende Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, München, wird zu einem öffentlichen Vortrag nach Nordhorn kommen.

Der Vorsitzende der Klosterstiftung, Präses Heinz-Hermann Nordholt, lernte Heinrich Bedford-Strohm während seines theologischen Studiums in Erlangen kennen. Diese Begegnung war Fundament genug, dass Heinrich Bedford-Strohm sehr gern die für 2018 ausgesprochene Einladung der Freunde und Förderer der Stiftung Kloster Frenswegen annahm. Die Klosterfreunde entschieden sich frühzeitig, den Vortrag vom Kloster Frenswegen in die Alte Kirche am Markt zu verlegen, um so vielen Zuhörern die Möglichkeit zu geben, Bedford-Strohm bei einem Vortrag zu erleben und kennen zu lernen.

Der großartige Redner und Gast aus München hat ein äußerst aktuelles Thema für seinen Vortrag gewählt: „Radikal lieben – Anstöße für die Zukunft einer mutigen Kirche“.

Also: Termin bitte notieren:

Dienstag, 27. Februar, 17.30 Uhr Alte Kirche am Markt in Nordhorn.

 

ev1.tv filmt und interviewt Beetgeschwister

Am 10.6. 2016 filmte und befragte eine Mitarbeiterin von der Ems-Vechte-Welle einige Beetbrüder und-schwestern. Das Ergebnis konnte man in den Nachrichten des Ortssenders am 16.6.2016 sehen und hören.

http://www.ev1.tv/nachrichten–wetter/beitraege/unterwegs-mit-schaufel-und-schubkarre-die-beetbrueder_36424

Im Einsatz für einen „tollen Ort“

Seit 14 Jahren halten die „Beetbrüder“ die Außenanlagen des Klosters in Schuss

Guntram Dörr berichtet in den Grafschafter Nachrichten vom Montag, 23.Mai 2016 von der Arbeit der „Beetgeschwister“  am Kloster Frenswegen.
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Stephan Konjer fotografierte.

Zum GN-Artikel

Das Labyrinth wird eröffnet

Im November 2015 konnte nach langer Planungszeit und sehr guter handwerklicher Arbeit das Labyrinth im Ostgarten des Klosters eröffnet werden. Gernot Candolini, der Planer, kam zu einem Workshop ins Kloster und vermittelte einer großen Anzahl wissbegieriger Menschen die Idee und den Sinn eines Labyrinths. Zur Theorie gehörte auch die praktische Erprobung des Gehörten. Viele Menschen gingen mit guten Erfahrungen nach Hause und sind sicher, den Weg zur Mitte wieder gehen zu wollen.
Heinz Hemmers erfuhr in einem Gespräch mit Maik Hosemann, dem Erbauer des Labyrinths, die Geschichte der Verwirklichung dieser neuen Attraktion des Klosters.