( Bilder werden durch Anklicken klarer)

Im und am Kloster Frenswegen, unmittelbar vor den Toren der Stadt Nordhorn, findet in diesem Jahr zum zehnten Mal der Klostermarkt statt, der damit an alte klösterliche Traditionen anknüpft. Annähernd 100 Aussteller werden von 9 bis 18 Uhr ein umfangreiches Warenangebot präsentieren. Mit dem Verkauf von Kräutern, Blumen und anderen Gewächsen, Töpferwaren, Näh- und Goldschmiedekunst, Recyling-Produkten und Kunsthandwerk, herzhaftem Brot und Wein ist der Klostermarkt ein beliebtes Ausflugsziel in der Region. Ein Bühnenprogramm im Innenhof sorgt für Unterhaltung, für Kinder wird ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Die Klosterküche und verschiedene regionale Anbieter sorgen mit unterschiedlichen Köstlichkeiten für das leibliche Wohl. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 2 Euro, Kinder und Jugendliche sind frei. Dieses Geld kommt verschiedenen Projekten des Klosters zugute.

Kloster Frenswegen, Klosterstraße 9, 48527 Nordhorn

„Beetbrüder und Beetschwestern“

„Beetbrüder und -schwestern“ suchen Verstärkung

Bereits seit über 16 Jahren pflegen ehrenamtliche Helfer die Außenanlagen des Klosters Frenswegen. Mehr als 15 „Beetschwestern“ und „Beetbrüder“ treffen sich einmal im Monat an jedem zweiten Freitag um 8 Uhr an der Scheune des Klosters, um Harke, Heckenschere, Schubkarre oder Schaufel zur Hand zu nehmen. Es werden Büsche beschnitten, Stauden und Blumen gepflanzt, die Wege und Beete von Wildwuchs befreit.

Ein grüner Daumen oder besondere gärtnerische Kenntnisse sind für diese Arbeit nicht notwendig. Angeleitet werden die „Beetbrüder und -schwestern“ von der gelernten Gartenbau-Ingenieurin Susanne Köhne.

Mit Beginn des guten Wetters wird nach Verstärkung gesucht. Wer sich gerne beteiligen möchte, kommt entweder zum nächsten Treffen am 8. März um 8 Uhr zum Kloster Frenswegen oder meldet sich telefonisch bei Susanne Köhne, Tel. (05921) 33993. Belohnt wird der monatliche Einsatz mit einem gemeinsamen kräftigen Frühstück aus der Klosterküche

Dr. Marianne Schoppmeyer

 Die „Beetbrüder und -schwestern“ bei der Arbeit

Quelle: privat

BENEFIZESSEN 2019

Im besonderen Ambiente der Aula des Klosters fand an zwei Terminen jeweils mit 80 Teilnehmern/innen das traditionelle und geschätzte Benefizessen des Fördervereins statt.

Zwischen den einzelnen Gängen des festlichen Menüs gab es lustige und ironische Wort- und Gesangsbeiträge, dargeboten von Herrn Pastor Gerhard Kortmann (Gildehaus).

Unter dem Motto „Kortmanns Wortsalat…“ gelang es ihm in gekonnter und authentischer Weise, die Gäste zu amüsieren, was mit starkem Beifall belohnt wurde.

In bewährter Weise moderierte der Vorsitzende des Fördervereins, Helmut Ruschulte, den Abend und bedankte sich bei den großzügigen Spendern, bei der Küche für den hervorragenden Service und bei Herrn Kortmann für die gelungenen Beiträge.

Broschüre „Kloster Frenswegen erkunden“

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Fördervereins im Mai 2018 ist eine neue Broschüre erschienen, die auf der Erstschrift „Klosterführer“ von 2008 basiert.

Die Broschüre beschreibt auf 58 Seiten mit insgesamt 90 Bildern die Geschichte des über 600 Jahre alten Klostergebäudes und seine Entwicklung vom Augustiner-Chorherrenstift zur Ökumenischen Stiftung. Sie ist ein Wegweiser mit einer Außen- und Innenbegehung um und durch das gesamte Gebäudeensemble mit zahlreichen Details. Beim Gang durch die Geschichte von der Gründung bis heute werden das Klosterleben früher und die Entwicklung der Stiftung heute transparent gemacht.

Die Broschüre ist ab sofort im Kloster erhältlich.

 

Helmut Ruschulte, Vorsitzender des Fördervereins, stellt nach dem Jubiläumsgottesdienst die neue Broschüre vor.

 

 

 

 

 

Das Autorenteam mit Simone van Nes (Layout), Birgit Veddeler (Redaktion), Hildegard Schulten (Text und Konzeption), Helmut Ruschulte, Dr. Marianne Schoppmeyer (Redaktion) und Gerrit Wieking (Text und Konzeption)