Hypokaustum

Die neue Heizungsanlage
Vom Hypokaust vor ca. 600 Jahren zur heutigen
computergesteuerten Heizungsanlage

Die vor ca. 30 Jahren eingebaute Heizung für das gesamte Klostergebäude entsprach damals dem Stand der Technik. Doch dann wurde aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit eine Modernisierung unbedingt erforderlich.

Im Mittelalter wurde einTeil des Klosters von dem Hypokaust beheizt.

Der Förderverein entschloss sich zu helfen. Durch die Beiträge der Mitglieder, durch weitere zahlreiche Spenden und Aktionen – beispielsweise die Versteigerung von gestifteten Kunstwerken von Künstlern der Region und durch Erlöse aus den letzten beiden Klostermärkten und den Benefizessen kletterte die Spendensäule auf eine beachtliche Höhe, so dass die Planung begonnen werden konnte.

Es wurde versucht, in Anbetracht der in Zukunft sicherlich weiter steigenden Energiepreise eine günstigere technische Lösung zu finden. Eine ökologisch versierte Firma unterbreitete einen Vorschlag: Erdwärme sollte in Kombination mit einem Blockheizkraftwerk und in Verbindung mit einem Brennwertofen die günstigste Lösung darstellen.

Wegen des viel zu hohen finanziellen Risikos musste diese Lösung der Energieversorgung aber aufgegeben werden. Deshalb installierten die Fachleute einen neuen großen Brennwertofen mit einer erheblich verbesserten Computersteuerung. Planung und Ausführung werden vom Förderverein voll finanziert. Dabei wurden bis Ende 2004 mehr als 100.000 Euro aufgewendet.

 

Aktuelle Artikel

BENEFIZESSEN 2019

Im besonderen Ambiente der Aula des Klosters fand an zwei Terminen jeweils mit 80 Teilnehmern/innen das traditionelle und geschätzte Benefizessen des Fördervereins statt.

Zwischen den einzelnen Gängen des festlichen Menüs gab es lustige und ironische Wort- und Gesangsbeiträge, dargeboten von Herrn Pastor Gerhard Kortmann (Gildehaus).

Unter dem Motto „Kortmanns Wortsalat…“ gelang es ihm in gekonnter und authentischer Weise, die Gäste zu amüsieren, was mit starkem Beifall belohnt wurde.

In bewährter Weise moderierte der Vorsitzende des Fördervereins, Helmut Ruschulte, den Abend und bedankte sich bei den großzügigen Spendern, bei der Küche für den hervorragenden Service und bei Herrn Kortmann für die gelungenen Beiträge.

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