Chronik von 1494

100 Jahre nach der Gründung des Klosters im Jahr 1394 verfassten Klosterbrüder eine Art „Festschrift“ in lateinischer Sprache, die „Chronica Monasterii Nemoris B. Mariae Virginis vulgo Frenswegen“, zu Deutsch: „Die Chronik des Klosters Frenswegen (Marienwolde)“. In dieser Chronik aus dem Jahre 1494 berichten die (unbekannten) Autoren über die wunderbare Gründung des Klosters, erzählen vom alltäglichen Klosterleben, rühmen die herausragende erste Generation der Prioren, warnen aber auch vor den drohenden Gefahren der Erstarrung und der weltlichen Attraktionen, die sich für das Kloster schon damals abzeichneten. Von 2018 bis 2022 hat eine Gruppe lateinkundiger Grafschafter Bürgerinnen und Bürger diese Chronik mit großer Sachkenntnis und viel Fleiß in die deutsche Sprache übersetzt. Neben der Übersetzung wird die Chronik durch erläuternde Beiträge in den geschichtlichen Kontext eingeordnet.

Das Buch kann an der Pforte des Klosters zum Preis von 15,00 Euro erworben werden. Der Erlös aus dem Verkauf kommt der Stiftung Kloster Frenswegen zugute.

 

Termine

7. April / 5. Mai / 2. Juni 2025, 9.00 Uhr

Ökumenische Morgenandacht

anschließend Kaffee und Tee im Kreuzgang

4. April 2025, 19.00 Uhr, 20.00 Uhr und 21.00 Uhr

Nacht der Bibliotheken

60 Minuten Dauer, freier Eintritt

11. April / 9. Mai / 13. Juni 2025, 8.30 Uhr

Treffen Beetschwestern und Beetbrüder

7. APRIL / 2. JUNI / 4. AUGUST 2025, 18.30 Uhr

Treffen Klosterführerinnen und Klosterführer

6. April / 4. Mai / 1. Juni 2025, 15.00 Uhr

Kostenlose Klosterführungen

immer am ersten Sonntag im Monat

30. Mai 2026

Klostermarkt